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Mein Verlangen nach Konstantina (German) (a story about my fetishes for bad breath, farting and musty butt cheeks)

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tendercousin
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Mein Verlangen nach Konstantina (German) (a story about my fetishes for bad breath, farting and musty butt cheeks)

Post by tendercousin » 03 Jul 2018, 00:23

Ich habe eine, selbstverständlich geheim gehaltene, sexuelle Vorliebe für Körpergeruch bei Mädchen, wie Schweiß und Blähungen, welche ich bis jetzt mit noch keinem Mädchen habe ausleben dürfen. Getragene Mädchen-Unterwäsche würde mich explodieren lassen, denn je länger sie getragen wäre, umso erregender wäre sie für mich. Ab 2011 prägte sich meine Vorliebe so sehr aus, dass ich fast wahnsinnig wurde, bedingt dadurch, was ich damals erlebte:

Im April des genannten Jahres lernte ich ein 21-jähriges Mädchen namens Konstantina kennen, welches in meinem Klassen-Jahrgang war und in das ich mich heftig verliebte. Ich war so ultra-scharf auf sie, wie ich es nur sein konnte. Es war rein körperliches, jedoch heftiges und in jeder Hinsicht grenzenloses Begehren. Daher würde ich meine Gefühle ihr gegenüber, statt als wahllose Verknalltheit, eher als konzentrierte Verliebtheit, gepaart mit schmerz- und krampfhaftem Verlangen, beschreiben. Am Anfang war ich zu schüchtern, um Konstantina anzusprechen, weil mich ihre körperliche Gegenwart und ihre damit verbundene sexuelle Anziehungskraft kommunikativ handlungsunfähig gemacht hatten. Aber ich beobachtete Konstantina oft. Sie war Südosteuropäerin, genauer gesagt Griechin, hatte dunkles, natürlich gelocktes langes Haar mit leichten blonden Strähnchen sowie typische Mittelmeer-braune Augen und ein sehr mädchenhaftes Aussehen mit vollen natürlichen Lippen, welche jedoch nicht aus ihrer Gesichtserscheinung herausstachen, sondern sich mit ihren anderen Körperteilen unauffällig zu einem unwiderstehlichem Gesamtbild fügten. Konstantina war nicht zu schlank, was bedeutete, dass bei ihr für meinen Geschmack genug zu begehrende weibliche Materie vorhanden war. Sie war aber auch nicht zu mollig, denn ich konnte ihr eine gewisse sportliche, jedoch weiche Lebensfreude ansehen. Ihre Gesichts- und Körperkonturen sowie ihr Teint hatten im Einzelnen bereits meiner Idealvorstellung entsprochen. Ich musste Konstantina nicht meiner Wunschvorstellung anpassen, denn sie entsprach ihr. Somit hatte sich meine Triebhaftigkeit von Beginn an auf Konstantina gerichtet. Ich begehrte jedes ihrer Körperteile mit all seinen Pollutionen, egal ob gesehen oder nicht, gehört oder nicht, gerochen oder nicht. Konstantina war etwa 1,75 m groß, wodurch sie ein scheinbar ausgewachsenes, jedoch von ihrem Gesichtsausdruck her, jugendlich wirkendes junges Mädchen war. Bei einer direkten Begegnung mit ihr hatte ich das Gefühl, dass die Verkörperung meiner Vorstellung des absoluten Paradieses vor mir war. Ich beobachtete bei Konstantina Sachen, welche die Anderen gar nicht zu bemerken schienen oder wahrscheinlich als unbedeutend empfanden. Unter anderem stellte ich fest, dass Konstantinas Lippen, wenn sie schwieg, fast immer in einer zärtlich wirkenden Weise halb-geöffnet waren. Ihr Mund wirkte dadurch so unglaublich weich und unerreichbar anziehend, dass es mich total verrückt machte, da ich nicht wusste, ob ihre halb-geöffneten Lippen eher als Anmache an alle, die darauf anspringen sollten, oder als noch typisch kindlich fehlende Körperkontrolle zu deuten waren.

Natürlich stellte ich mir oft vor, wie ich in Konstantinas Mädchen-Paradies eintrat, indem ich meine Nase zwischen ihre Beine, insbesondere ihre Pobacken rieb und ihren, dezent ausgedrückt, süßlichen, nicht ganz sauberen Mädchen-Duft roch, während sie genüsslich und langsam ihre dicken Blähungen mit einer versuchten aber misslungenen Unauffälligkeit hin und wieder zaghaft unterbrechend herauspupste. Für mich stand Konstantinas Aussehen, speziell das ihres Gesichtes, mit allen Nuancen ihrer Mimik, welche manchmal durchaus kindlich und dadurch vielleicht ungewollt unreif wirkte, ob sie mit halb-geöffneten Lippen schwieg oder Zähne zeigend lachte, immer in direkter Assoziation zu ihren Körperdüften.

Eine meiner Gedankensequenzen handelte vom süßlich verschwitzten, leicht schmutzigen Duft zwischen Konstantinas Pobacken, welchen ich gedanklich sehr oft in Verbindung mit ihren halb-geöffneten Lippen setzte. Ich stellte mir vor, dass ihre Lippen weder ganz trocken, noch ganz feucht waren. Ihre Lippen waren in meiner Vorstellung eher halb-feucht, klebrig, in einer ähnlichen Klebrigkeit, mit der Konstantinas Pobacken ein Vakuum gebildet hatten, wenn sie, durch Bewegung aneinander gerieben, all das verschmiert hatten, was sie nach dem Hintern Abputzen nicht ganz sauber bekommen hatte und sich mit ihrem natürlichen Schweiß vermischt hatte. Somit hatten ihre Lippen leichte Spuren vom Duft zwischen ihren Pobacken, wenn auch nur durch meine Assoziation. Manchmal ging meine Gedankensequenz soweit, dass ich mir vorstellte, dass Konstantinas Lippen tatsächlich den Duft ihrer Pobacken trugen, nachdem sie mit ihren Fingern ihren After und anschließend ihre Lippen gestreichelt hatte. Wenn ich wenigstens Konstantinas tagelang getragene Unterwäsche gehabt hätte, dann hätten ihre Duftpartikel meine Geruchsnerven berühren können und ich hätte intensive Spuren einer gnadenlosen Slip-Vergewaltigung durch das stinkende Mädchen-Monster genießen können.

Eine andere meiner Gedankensequenzen handelte von Konstantinas Blähungen, welche sie langsam und genüsslich zwischen ihren Pobacken entlang herausfahren ließ, begleitet von einer langsamen, halb-feuchten Vibration ihrer entspannten Pobacken, die in meiner Vorstellung, wie auch der Rest ihrer Schambehaarung, komplett rasiert waren, welche so langsam wie ein Presslufthammer flatterten und dadurch die Vibrationen fast zählbar waren. Jener Klang war in meiner Vorstellung ein Kontrast und gleichzeitig ein komplementäres Element zu Konstantinas jungen, jedoch voluminösen Stimme mittlerer Tonlage. Jene Vorstellung ihrer Blähungen setzte ich besonders in Verbindung mit ihrer Ausatmung, sei es ihr schweigendes Ausatmen, ihr Sprechen oder ihr Lachen. Konstantinas Lachen und der Klang, wie sie Vokale und Konsonanten bildete waren genauso schön, wie meine Vorstellung des Klanges und des Duftes ihrer Blähungen. Wenn Konstantina redete oder lachte, stellte ich mir ihre Ausatmung mit all ihrer Wärme und ihrem Duft vor. Wenn sie furzte, atmete sie in gewisser Weise auch aus, worin meine Assoziation lag. Wenn ich mir Konstantinas Fürze beim Masturbieren vorstellte, hatte ich gleichzeitig ihr Bild vor mir, wie sie sprechend, lachend oder schweigend ausatmete. Folglich kombinierte ich gedanklich Konstantinas Atem mit ihren Blähungen.

Fortan verursachten die beiden Gedankensequenzen bei mir die intensivsten Orgasmen, die ich je gehabt hatte, während ich an manchen Tagen so oft masturbierte, bis ich mich so fühlte, als hätte ich die ganze Nacht unter Einflussnahme von Rauschmitteln durchgemacht, obwohl ich so etwas tatsächlich nie zu mir genommen hatte.

Irgendwann im Jahre 2012 traute ich mich doch, Konstantina erstmals anzusprechen. Das erste was ich zu ihr sagte war ein vermeintlich unschuldiges „Guten Morgen.“ in der Bahn, worauf sie mir lächelnd ein liebliches „Hallo.“ entgegnete. Sie hatte eine wunderschöne zarte, etwas verhauchte Stimme mit einem reizenden südosteuropäischen Akzent. Dann saß sie neben mir im Unterricht. Einmal kam Konstantina zum Unterricht so zerzaust, als ob sie eine Bahn verpasst hätte und gerannt wäre. Ich bemerkte, dass sie leicht verschwitzt war und konnte sowohl ihre überdurchschnittlichen Wärme-Dämpfe fühlen, die ihr Körper von sich gab, als auch leichte Schweißperlen auf ihrem Gesicht sehen, welche an einigen Stellen in ihr Haar gegangen waren und angefeuchtete Strähnchen gebildet hatten, während mir ein leichter Duft ihres frischen Schweißes entgegen wehte. Ihrem Gehetztsein geschuldet musste sie schnell und intensiv ein- und ausatmen, als wir beide einen Smalltalk hatten, kurz nachdem sie gekommen war. Ich genoss es, soweit mir es möglich war, ihren Atem, welcher leicht fruchtig roch, unauffällig zu inhalieren.

Dann eines Tages, als Konstantina neben mir im Unterricht saß, fragte sie mich flüsternd etwas. Ich kam bis auf ein paar Zentimeter an ihr Gesicht heran, um sie verstehen zu können. Auf einmal: WUSCH!!! Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Konstantina hatte unglaublich starken Mundgeruch. Es war so heftig, dass es wie ein langer, vermeintlich zart verführerischer, aber extrem stinkender Furz roch. Ich hätte niemals gedacht, dass jenes Mädchen meiner Träume, mit solch einem wunderschönen, zart-wonnigen Gesicht, welches wahrscheinlich jedermann mit verführerischem Vanille-Duft assoziiert hätte, einen letztlich so heimtückischen Mundpups hatte. Ich liebte dieses Wort im Zusammenhang mit Konstantina, weswegen ich es auch entsprechend gern benutzte. Anfangs war ich geschockt, da es mir so vorkam, als ob Konstantina sich unschätzbar lange die Zähne nicht geputzt hätte. Ich konnte mich für den Rest der Stunde nicht mehr konzentrieren, so durcheinandergewirbelt war meine Vorstellung von Konstantina. Aber da ich so geil auf sie war und ich durch ihren Mundpups so verrückt wurde, begann ich immer mehr, mich auch in ihren Mundpups zu verlieben. Nachdem ich meine anderen Vorlieben mit Konstantina untrennbar in Verbindung gebracht hatte, zwängte sich ihr stinkender Mundpups, der so wunderschön aufdringlich war, in meine sensiblen Gedanken über sie, weswegen ich oft masturbieren musste. Ich stellte mir alles von Konstantina vor, was ich durch meine Sinne von ihr mitbekam, gepaart mit dem, was ich mir in meinen Gedankensequenzen ausmalte, in der Realität jedoch leider nicht mit ihr erleben durfte. Ich liebte Konstantinas Atem so sehr, dass ich mir manchmal wünschte, dass sie sich für mich nie wieder ihre Zähne geputzt hätte.

Danach hatte Konstantina nie wieder so heftigen Mundpups wie an jenem Tag. Aber von Zeit zu Zeit hatte sie immer mal wieder Mundgeruch, welcher zwar nur einen Bruchteil an Intensität ihres schönen Mundpupses von jenem Tage besaß, jedoch, verglichen mit frischem Atem, immer noch überdurchschnittlich roch. Für mich war Konstantina, schlicht gesagt, einfach perfekt. Zu meinen beiden bisherigen Gedankensequenzen kam eine weitere dazu, in der Konstantina, auf mir liegend, den Teil meiner Nase küsste, wo meine Nasenlöcher waren, damit ich ihre zarten, halb-feuchten, klebrigen Lippen riechen konnte, während sie dabei so langsam und zart wie möglich ausatmete, denn, je langsamer sie ausatmete, umso heftiger stank ihr Mundpups.

Ab 2013 trennten sich unsere Wege. Trotzdem wird Konstantina immer mein Traum-Mundpupsmädchen bleiben, dessen Körper und die dazugehörigen Düfte mir bis heute noch manchen Orgasmus-Marathon garantiert haben.

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